Abgasfrei und leise durch die City: Vito E-CELL legt im Kundeneinsatz 650 000 km zurück
Leise, abgasfrei und praxistauglich – 100 batterie-elektrisch angetriebene Mercedes-Benz Vito E-CELL haben sich ein Jahr lang im Kundeneinsatz in Berlin und Stuttgart bewährt. Der weltweit erste Transporter mit Elektroantrieb ab Werk fährt seit Herbst 2010 in der Bundeshauptstadt und seit Anfang 2011 in Stuttgart. Beide Projekte mit jeweils 50 Vito E-CELL sind auf vier Jahre ausgelegt. Die Abschlussberichte am Ende des Förderzeitraums fallen positiv aus: Der Vito E-CELL eignet sich ideal für den innerstädtischen Betrieb. Mit ihm ist die Vision vom emissionsfreien Fahren im Wirtschaftsverkehr Wirklichkeit geworden. Inzwischen fahren insgesamt 230 Vito E-CELL in mehreren Modellregionen.
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Audi beteiligt sich mit A1 e-tron am „Schaufenster Elektromobilität"
Die Ministerpräsidenten der Freistaaten Bayern und Sachsen stellen heute mit ihren Industriepartnern, darunter Audi, ihre Bewerbung für das vom Bund geförderte Projekt „Schaufenster Elektromobilität" vor. In verschiedenen regionalen Pilotvorhaben zum Thema Elektromobilität soll die deutsche Technologiekompetenz international sichtbar gemacht werden. Der Bund unterstützt das Projekt mit 180 Millionen Euro. Weitere Mittel sollen von Ländern, Kommunen und Projektpartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft kommen. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer konnte sich bei der Fahrt zur Pressekonferenz im Prinz-Carl-Palais in München bereits persönlich einen Eindruck von den Vorzügen des Audi A1 e-tron machen. 20 dieser Elektroautos mit Range-Extender werden derzeit in einem Flottenversuch in der Modellregion München unter Alltagsbedingungen getestet.
Der Golf Blue-e-Motion startet international durch
Volkswagen startete gestern die erste internationale Erprobungsflotte des Golf Blue-e-Motion in Österreich und übergibt fünfzehn Fahrzeuge an Großkunden aus verschiedenen Industriebereichen und die Porsche Austria GmbH & Co OG.
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Rolls-Royce Phantom 102EX beendet die World-Tour
Der Rolls-Royce Phantom 102EX (Phantom Experimental Electric), kehrte am 16.12.2011 nach seiner am 1. März 2011 begonnenen "World Tour" ins englische Stammwerk West Sussex zurück.

Laut Rolls-Royce soll im Laufe des ersten Quartals 2012 die Resonanz ausgewertet und über weitere Schritte entschieden werden. Präsentiert wurde der 102EX erstmals auf dem Genfer Auto-Salon 2011 im März.



BMW ActiveE Feldversuch in Berlin

Berlin. Die BMW Group und ihre Partner Siemens und Vattenfall Europe haben am 15. Dezember 2011 den Startschuss für den Feldversuch mit dem BMW ActiveE in Berlin gegeben und 30 dieser Fahrzeuge an Flottenkunden und Privatnutzer übergeben. Im Rahmen des weltweit ersten Flottenversuchs mit dem BMW ActiveE werden in der Bundeshauptstadt Prozesse für den künftigen Betrieb von Elektrofahrzeugen erprobt. Vattenfall verantwortet die Installation und den Betrieb der öffentlichen und privaten Infrastruktur für die Fahrzeuge. Siemens liefert die Technik für die privaten Ladestationen der Nutzer.
Die ersten Feldversuche mit dem MINI E in Berlin lieferten bereits wichtige Erkenntnisse über die Anforderungen an künftige Serienfahrzeuge mit Elektroantrieb sowie an die erforderliche Ladeinfrastruktur. Auch die Applikation des Gesteuerten Ladens für die Einspeisung von Windenergie in der ersten Version funktionierte und wurde von den MINI E Nutzern in Berlin begrüßt. Der BMW ActiveE, ein vollelektrisch angetriebenes BMW 1er Coupé, wird weitere wertvolle Erkenntnisse aus der Alltagsnutzung des Fahrzeugs liefern. 2012 werden über 1.000 BMW ActiveE in den wichtigsten Märkten weltweit ausgeliefert. Die Antriebskomponenten und Energiespeicher des BMW ActiveE werden für künftige Serienfahrzeuge erprobt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in die Serienentwicklung des BMW i3 ein. „Die Zukunft der E-Mobilität rückt mit dem BMW ActiveE bis zur Serieneinführung des BMW i3 in 2013 wieder ein Stück näher", sagt Dr. Julian Weber, Leiter Innovationsprojekte E-Mobilität der BMW Group.

Auf Basis des BMW ActiveE wurde eine Reihe von innovativen Forschungsprojekten zur Gestaltung der künftigen Ladeschnittstelle zwischen Elektrofahrzeug und Netz durchgeführt. Diese Projekte wurden vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert und dienen zur zukünftigen Steigerung des Klimaschutzpotenzials von Elektrofahrzeugen. Die Ergebnisse dieser Projekte auf der technischen Basis des BMW ActiveE wurden bei der Übergabe der BMW ActiveE Flotte in Berlin vorgestellt. „Unsere BMW E-Mobilitäts-Strategie sieht vor, dass Laden für den künftigen Nutzer eines Elektrofahrzeuges intelligent, komfortabel und schneller wird. Diese Forschungsprojekte zeigen auf, was mittelfristig bei unseren Elektrofahrzeugen möglich ist", führt Dr. Weber weiter aus.

Vattenfall nimmt im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes BMW ActiveE Berlin die Rolle des Integrators ein und kümmert sich hinsichtlich der Infrastruktur um die Kundenbedürfnisse. Neben der Installation der Ladeboxen und der Stromlieferung, stellt Vattenfall sicher, dass der Zugang zu öffentlichen Ladestationen gewährleistet ist.
In den vergangenen beiden Jahren konnten Vattenfall und BMW auf Basis des BMW ActiveE im Rahmen des zweiten Projektes zum Gesteuerten Laden die Effektivität und Effizienz des Gesteuerten Ladens steigern. Das Gesteuerte Laden dient zum einen dazu, den Ladevorgang der Fahrzeugbatterie an die fluktuierende Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen anzupassen – die sogenannte Wind-to-Vehicle-Applikation. Auf diese Weise wird das Potenzial der Erneuerbaren Energien bestmöglich genutzt. Zum anderen lassen sich bei gegebener Netzkapazität die Anzahl der E-Fahrzeuge steigern und Investitionen in den Netzausbau durch ein lokales und öffentliches Lastmanagement vermeiden.
Herzstück der innovativen Ladesteuerung ist die Kommunikation zwischen dem Fahrzeug und der Ladestation. Auf diese Weise werden die energiewirtschaftlichen Daten wie Windstromangebot und Netzkapazität ins E-Fahrzeug übertragen. Sie werden gemeinsam mit Daten der Batterie - wie Ladezustand und Temperatur - sowie mit Nutzeranforderungen - wie geplante Abfahrzeiten - zu einer Ladekurve optimiert.

Ebenso wie das Vorläuferprojekt wurden auch diese Forschungs- und Entwicklungsarbeiten vom BMU kofinanziert.
In einem weiteren Projekt haben Siemens und BMW seit 18 Monaten ihre Expertise in das Forschungsprojekt „Indion" zum Induktiven Laden des BMW ActiveE eingebracht. Das induktive Laden erlaubt das sichere und bequeme Aufladen von Elektro-Fahrzeugen ohne Ladekabel, denn eine Spule ist an der Fahrzeugunterseite angebracht, während die sogenannte Primärspule zukünftig nahezu unsichtbar in den Boden integriert werden kann. BMW hat die fahrzeugseitigen Anforderungen an das Ladesystem definiert und integriert die induktiven Ladeeinheiten in Demonstrationsfahrzeuge. Siemens hat das kabellose Ladesystem innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs als auch die Kommunikation zwischen Ladeeinheit und Fahrzeug entwickelt.
Die Leistungsfähigkeit der Systeme wird unter realen Bedingungen getestet. Die hier gewonnenen Erfahrungen wollen die Experten in die Weiterentwicklung der Technologie einfließen lassen. Das Ziel: eine Integration der Systeme in künftige Serienfahrzeuge. Die Effizienz des induktiven Ladens liegt derzeit mit etwa 90 Prozent annähernd bei der Effizienz der kabelgebundenen Übertragung.
Das neue Mercedes-Benz Forschungsfahrzeug F 125! - Automobiler Luxus neu definiert: Emissionsfrei fahren in der First Class
■ Wegweisendes Konzept für große und luxuriöse Automobile
■ F-CELL Plug-in HYBRID mit 1.000 km Reichweite
■ Revolutionäre Technologie zur Wasserstoffspeicherung
■ Lithium-Schwefel Hochvoltbatterie mit hoher Energiedichte
■ Zukunftsweisende Batterieladung mittels Induktion
■ e4MATIC-Allradantrieb mit vier radnahen Elektromotoren und radindividueller Drehmoment-Regelung
■ Karosseriekonzept in Hybrid-Leichtbauweise mit Flügeltüren für optimale Zugänglichkeit, mehr Sicherheit und weniger Gewicht
■ Innovative Limousinenarchitektur mit avantgardistischem Design
■ Konditionssicherheit und Bedienkomfort auf höchstem Niveau durch natürliche Touch-, Gesten- und Sprachsteuerung
■ Immer online, immer connected durch Cloud-basiertes Infotainment „@yourCOMAND"
Honda ist neues Mitglied der Clean Energy Partnership (CEP)
Honda ist neues Mitglied der Clean Energy Partnership (CEP), Europas führendem Projekt zur Demonstration von Brennstoffzellenfahrzeugen und der Förderung der zugehörigen Wasserstoffinfrastruktur. Der Beitritt, den beide Partner heute in Berlin bekannt gaben, soll der Wasserstoffbewegung in Europa neue Impulse geben.
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Porsche Panamera S Hybrid mit 380 PS Systemleistung
Klassenbester: Der neue Panamera S Hybrid schafft 159 g/km CO2
Stuttgart. Mit dem Panamera S Hybrid schlägt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ein neues Kapitel der Porsche Intelligent Performance auf und schreibt die Erfolgsgeschichte ihres viertürigen Gran Turismo fort. Ohne Verzicht auf Sportlichkeit und Eleganz verbindet der neue Gran Turismo eine Gesamtleistung von 380 PS (279 kW) mit einem Verbrauch von im besten Fall nur 6,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer im NEFZ. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von lediglich 159 g/km.
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Unterkategorien
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Hybridantriebe
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Range Extender (Elektro und Verbrennungsmotor als Generator)
- Beitragsanzahl:
- 4
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Elektroantrieb (Plug-In, Akku)
In dieser Kategorie finden Sie Informationen zu Mobilitätskonzepten und Produkten auf Basis von Elektromotoren, die ihre Energie aus Akkus ziehen. Geladen werden diese Akkus meist durch einen Anschluss an die Steckdose des 230V-Stromnetzes oder an einen Starkstromanschluss. Zusätzlich wird Energie beispielsweise durch Rekuperation (Bremsenergie-Rückgewinnung) gewonnen und gespeichert.
- Beitragsanzahl:
- 22
Innovationspreis-IT 2012
Zertifikat BEST OF 2012 für www.ridemotion.com.


